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Hochzeitsfeier

Vom Träumen, Planen und der Realität

Ein Prinzessinnenkleid mit langer Schleppe, unzählige Blumen und ganz viel Liebe. Welche Frau träumt nicht davon, endlich den schönsten Tag ihres Lebens verbringen zu können? Endlich die Liebe des Lebens gefunden zu haben und sie nie wieder hergeben zu müssen?

Und das alles, um dann bei Musik, wunderbarem Essen und guter Laune im Kreise der liebsten Menschen dieses Fest feiern zu können, von dem schon kleine Mädchen träumen, wenn sie das erste Mal eine Braut in ihrem glitzernden, strahlend weißen Brautkleid gesehen haben. Für die meisten Männer sind diese vielen kleinen Wichtigkeiten gar nicht unbedingt immer greifbar.

Denn während Frauen von der ganz großen Romantik träumen, kommt es ihnen eher darauf an, der Frau ihres Lebens einen Ring an den Finger zu stecken, um sie nie wieder missen zu müssen. Aber gerade das macht eine Beziehung zwischen zwei Menschen so besonders. Dass sie trotz ihrer vielen Unterschiede zueinander gefunden haben und sich am liebsten nie wieder loslassen möchten.

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5 Tipps für eine gelungene Hochzeitseinladung Bildquelle: fotolia.com - #113722407 | ©zalevna

5 Tipps für eine gelungene Hochzeitseinladung

Einladungen zur Hochzeit sind etwas ganz Besonderes: Als Aushängeschild der baldigen Trauung sollen sie für das Brautpaar stehen und optisch und informell, Lust auf das kommende Ereignis machen! Doch wie gestaltet man die kleinen Kärtchen am besten und was gehört rein?

Welche Infos kommen in die Einladungen?

Die Hochzeitseinladungen sind der erste große Schritt! Ist die Feier selbst pompös und ausgefallen, sollten die Kärtchen für die Gäste eher dezent und nur mit den wichtigsten Daten bedruckt werden. Warum? Eine Informationsflut führt oftmals zu Verwirrungen – dabei sollten die Einladungen das Brautpaar natürlich entlasten und eine Rückmeldung in erster Linie so einfach wie möglich machen. Im Folgenden ein kurzer Überblick, was wirklich reingehört:

  • Frankierte Rückumschläge – Antwortkarten machen die Rückmeldung für die Gäste zu einem Kinderspiel und vermeiden auf diese Weise Missverständnisse
  • Die Frage nach dem wann und wo – hierbei geht es um den Ort der Trauung, den Namen der Kirche sowie die Anschriften und Uhrzeiten der Locations
  • Hochzeit im Motto – unter diesem Punkt sollte der Dresscode geklärt werden, damit jeder Gast weiß was er anzuziehen hat und sich die Garderobe dem Hochzeitskleid anpassen kann
  • Bilder und Extras – farbig im Stil der Dekoration, ein Frontbild des Brautpaares oder auch ein Hochzeitsspruch werten die Einladungen optisch auf

Hochzeitseinladungen gestalten

Damit die Einladungen zum Motto passen und dem Stil der Hochzeit gerecht werden, gibt es verschiedene Möglichkeiten für die Gestaltung. Für die perfekten Hochzeitskarten kann sich das Brautpaar zwischen einer eigenen Kreation und einem Online-Tool entscheiden:

  • Vorteil „Selber machen“

Wer sich nicht an Vorlagen binden möchte und ein ganz bestimmtes Papier, sowie handschriftliche Einladungen bevorzugt, bastelt seine Kärtchen am besten selbst. Hierbei sollte aber darauf geachtet werden, dass Farben und Optik dem Rest der Hochzeit entsprechen.

  • Vorteil „Online-Tool“

Ist die Gästeliste etwas größer? Gestaltungsmöglichkeiten aus dem Internet erlauben eine schnelle Erstellung in großer Stückzahl. Dabei sind auch persönliche Noten, wie ein eigener Spruch oder das Einbinden von Bildern, kein Problem.

5 nützliche Tipps

  1. Ausgefallene Extras

Für einen einzigartigen Hingucker darf es bei den Einladungen auch gerne etwas ausgefallener sein! Wie wäre es zum Beispiel mit einer kleinen Flaschenpost oder einem Picolo mit bedrucktem Etikett für alle wichtigen Infos?

  1. Weniger ist mehr

Wie bereits angesprochen, sollten die Kärtchen nur die wichtigsten Daten enthalten. Es darf also gerne auf viel Text verzichtet werden – schlicht aber schön steht hier im Vordergrund.

  1. Der Hochzeitsspruch

Auf der Rückseite der Einladungen platziert, gibt der Hochzeitsspruch den letzten persönlichen Touch! Dabei darf gerne selbst gedichtet werden! Auch hier hilft das Internet mit schönen Sprüchen aus, wenn das zitieren schwerfällt.

  1. Frontbild im Motto

Das Motto lautet „Schwarz-Weiß“ – dann sollte die Hochzeitseinladung auch in diesen Farben gestaltet sein. Für den besonderen Blickfang macht sich ein Foto von Braut und Bräutigam gut auf der Front. Zum Einstimmen natürlich ebenfalls im Stil des Mottos!

  1. Rechtzeitig verschicken

Kein direkter Tipp fürs Design, aber dennoch ein wichtiger Punkt! Hochzeitseinladungen sollten spätestens 6 Monate vor der Trauung losgeschickt werden, damit aus Planungsnot keine Absagen zurückkommen.

Ein lustiger Junggesellinnenabschied in Verkleidung Foto: Christian Schwier - fotolia.com

So geht ein Junggesellenabschied mit Verkleidungen, Shirts und co.

Wenn der ersehnte Tag gekommen ist und sich ein liebendes Paar dazu entschließt die Ehe miteinander einzugehen, gibt es noch eine Menge zu Tun bis man gemeinsam vor dem Traualtar stehen darf. In puncto Organisation gibt es zu bedenken, dass stets ein Überblick bewahrt sowie ein Zeitplan erstellt werden muss und das funktioniert in den meisten Fällen nur durch externe Unterstützung durch Familienangehörige oder einen Hochzeitsplaner.

Allein wenn es um die Planung der Hochzeitszeremonie und der kirchlichen Trauung geht ist jede fachliche Hilfe von essentieller Bedeutung. Aber auch bei der Wahrung traditioneller Veranstaltungen wie Polterabend und dem Junggesellenabschied sind organisatorische Planungen der Schlüssel für einen reibungslosen und erinnerungswürdigen Ablauf.

Der traditionelle Junggesellenabschied beispielsweise ist für viele Männer aber auch Frauen ein obligatorisches und feierliches Ereignis Abschied vom Junggesellendasein zu nehmen.

Mit den besten und engsten Freunden wird ein einmaliger Abend samt Outfits, Verkleidungen, Shirts und allem Drum und Dran geplant. Begleitet mit lustigen Spielen und Aufgaben für den zu verabschiedenden Junggesellen gibt es entweder einen Kurztrip in eine bewegte Metropole oder eine Kneipentour bis zum bitteren Ende.

Die wichtigsten Dinge für eine Junggesellenabschiedsgruppe

Bestimmt hat jeder schon einmal eine Junggesellengruppe gesehen, wie sie meist einheitlich und auffällig gekleidet durch die Berliner Einkaufspassagen tingeln, lustig feiern und versuchen alles und jeden in ihren Spiele mit einzubinden. Häufig hat eine Person auch einen Bauchladen umgebunden und versucht mit allen Mitteln meist sehr unnötige Dinge an den Mann oder die Frau zu bringen.

Wer einen solchen JGA plant, dem sei an dieser Stelle eine kleine Checkliste mit Ideen an die Hand gegeben welche der wichtigsten Dinge eine solche Gruppe dabei haben sollte.

  1. Must Have: Junggesellen T-Shirts

Es gibt kaum einen Junggesellenabschied ohne Shirts. Es ist zwar nicht zwingend, aber praktisch und günstig. Die Shirts werden mit Namen und einem passenden JGA-Logo gestaltet, bedruckt und an die Gruppe verteilt. Auf Shirt-gestalten.com kann man Junggesellenshirts schnell online anfertigen lassen und mit Hilfe von zahlreichen Motiven passend um Junggesellenevent bedrucken lassen. Der Noch-Junggeselle bekommt ein einzigartiges T-Shirt, welches auch später als Andenken fungiert, der Rest der Gruppe einheitliche nach Bedarf auch mit Namensdruck.

  1. Verkleidungs-Outfits

Wer noch einen Schritt weiter gehen möchte und auf Optik wert legt, der sollte sich noch zusätzlich ein paar Verkleidungen ausdenken. Diese machen im Zusammenhang mit Spielen sehr viel Sinn. Ist zum Beispiel ein Paintball Spiel geplant, könnte man den Junggesellen in ein Hühnerkostüm stecken und eine Hühnerjagd veranstalten. Eine weitere Idee wäre das verkleiden als Gefangener in einem Knacki-Kostüm. Symbolisch für den zukünftigen „Eheknast“.

  1. Spielleiter

Es hat sich als äußerst hilfreich herausgestellt, wenn den ganzen Tag über eine bestimmte Person die Leitung als Spielleiter übernimmt. Er sollte weniger trinken, einen kühlen Kopf bewahren und die Spiele leiten, zum richtigen Zeitpunkt starten. Gruppen ohne Leitung neigen dazu sich zu verzetteln und unorganisiert unsinnige Dinge zu machen. Der leiter sollte sich vorher einen groben Plan skizzieren und Eckpunkte Schritt für Schritt abarbeiten.

  1. Kleinigkeiten und Zubehör

Es sind manchmal auch die Kleinigkeiten, die aus einem guten Junggesellenabschied einen großartigen machen. Je nach Vorhaben und Ausrichtung kann Zubehör wie Trillerpfeifen, Kopfbedeckungen, Partybrillen, Schärpen, Umhänge oder Wasserspistolen das gesamte Outfit komplettieren. Sie können Aufgaben ergänzen oder auch Teil der Spiele sein.

  1. Bollerwagen

Wer viel Zubehör mitnehmen muss, der muss sich auch über die Logistik Gedanken machen. Wenn nicht alle Rucksäcke mitnehmen wollen, hat sich ein Bollerwagen als besonders vorteilhaft herausgestellt. Alle Utensilien können zentral gelagert und mitgenommen werden.

 

Tipps für die perfekte Hochzeit Bild: ©istock.com/simonkr

7 Tipps für die perfekte Hochzeit

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Polterabend mal anders – Berlin Nightseeing Bildquelle: Bild-ID: #133389593 | © JFL Photography – fotolia.com

Polterabend mal anders – Berlin Nightseeing

Rückt bei Ihnen der große Tag immer näher? Die Planung der Trauung sowie der Hochzeitsfeier ist bereits in trockenen Tüchern? Dann wird es mit Bestimmtheit langsam Zeit für den Polterabend. Für die Gestaltung einer solch meist eher lockeren Veranstaltung gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Der Polterabend im klassischen Sinn

Allseits bekannt ist der Polterabend als eine gesellige Feier kurz vor der eigentlichen Hochzeit. Hier feiert man vor allem mit den Gästen, die zur Hochzeit nicht geladen sind, da sie dem Brautpaar nicht so nahe stehen. In den ländlichen Regionen sind neben der eigenen Familie und den engeren Freunden, Nachbarn und Arbeitskollegen gern gesehene Gäste. Oftmals wird zu einem Polterabend nicht formal eingeladen, sodass die Gästezahl stark variieren kann und vorab geschätzt wird. Der Höhepunkt wäre dann das klassische Poltern. Altes Geschirr und Porzellan wird mit Elan gegen eine Wand geworfen. Anschließend hat das Brautpaar die Aufgabe alle Scherben gemeinsam zusammenzufegen, um dadurch zu symbolisieren, dass alle zukünftigen Schwierigkeiten gemeinsam bewältigt werden.

Poltern aber im kleinen Kreise?

Schwebt Ihnen auch der Gedanke vor, keinen klassischen Polterabend zu feiern und eher mit den engsten Freunden einen alternativen gemeinsamen Abend zu verbringen? Lassen Sie sich inspirieren von den vielen Möglichkeiten hierfür. Immer öfter möchten Brautpaare bei all der notwenigen Planung einer ominösen Hochzeitsfeier keinen allzu großen Polterabend feiern. Die daraus resultierende Frage ist, wie man den Polterabend feiern kann, ohne den Aufwand ins Unermessliche zu treiben. Stellen Sie sich vor, dass Sie ihren Polterabend mit den engsten Freunden feiern und beispielsweise eine aufregende kleine Reise unternehmen. So könnten Sie Ihren Polterabend in einer angesagten Metropole ganz speziell zelebrieren. Hier kann das Special ein Polterabend mit Berlin Nightseeing eine besondere Idee sein, bei dem Sie die Hauptstadt eindrucksvoll erleben.

Polterabend bei Nacht – Highlights

Solch ein Polterabend ist mit Gewissheit keiner, von denen regelmäßig in Ihrem Bekanntenkreis berichtet wird. Sie können Ihren engsten Freunden ein spannendes Programm bieten und Eindrücke sammeln, die Sie so von Berlin eventuell noch nicht kannten. Der imposant beleuchtete Gendarmenmarkt liefert Ihnen eine spezielle Atmosphäre für Ihren Polterabend. Wo die Tour startet, bleibt Ihnen überlassen. Somit haben Sie auch alle Freiheiten, um anschließend entweder die hiesigen Cocktailbars oder die Partyszene aufzusuchen. Selbstverständlich lässt

sich das Ende eines solchen Abends mit einem mitternächtlichen Poltern verbinden, sodass die Tradition gewahrt bleibt.

Wie Sie nun ihren Polterabend gestalten, bleibt selbstverständlich Ihnen überlassen. Allerdings gibt es mittlerweile weitaus mehr Möglichkeiten, als die klassischen Variationen. Sei es ein Polterabend mit nächtlichem Sightseeing oder eine Kombination aus Polterabend und Junggesellenabschied. Der Kreativität ist freier Raum für Ideen gelassen!

Die Hochzeit im Bild festhalten – mit oder ohne Profi?

Die Hochzeit im Bild festhalten – mit oder ohne Profi?

Wer die eigene Hochzeit plant, startet oft schon viele Monate vor dem großen Ehrentag. Neben Gästeliste, Musik, Buffet und Brautkleid kommt eine Sache häufig zu kurz, nämlich wer sich am Hochzeitstag um das optische Festhalten des besonderen Ereignisses kümmert. Grundsätzlich sollten Sie entscheiden, ob jemand aus Ihrem privaten Umfeld für die Fotos sorgt oder ob Sie einen professionellen Fotografen engagieren wollen. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

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